Monat: Januar 2016

Wenn et Trömmelche steiht

Sollte die Session aufgrund eines Terrorverdachts abgesagt/stark militarisiert werden, profitierte das Regime in zweierlei Hinsicht:

Unmilitarisiert können öffentliche Festivitäten wie der Fastelovend unter dem Drittweltbesatzungsregime ohnehin nicht mehr stattfinden. Massenhafte afro-mohammedanische Übergiffe wären als Automatismen gegeben. Zudem bestünde die Gefahr, identitär-solidarische Sentimente unter der weißen Bevölkerung aufkeimen zu lassen. Man stelle sich die Transformation einer von außen belagerten Kappensitzung, plötzlich die eigene Sicherheit und taktische Situation debattierend, in eine quasi revolutionäre Kommune vor; oder die eines Karnevalsregiments, umringt von Aggression und Chaos, von einer polemisch-spöttelnden in eine proper-miltärische Einheit innerhalb von Momenten.

Die Militarisierung/Absage löste, zumindest kurzfristig, das Problem braun-männlicher Übergriffe auf weiße Frauen (welches zunächst der weiße Feminismus in den Augen der Öffentlichkeit gewonnen hat, obwohl die Drittweltapologetik zweifelsfrei nicht lange ihre Wunden lecken wird). Zweitens würde der Organisation einer weißen Selbstverteidigung der Riegel vorgeschoben („die Beamten tun ihr Möglichstes“).

Fazit

Die stärkste Option des Regimes scheint die Absage des Fastelovends (ganz unabhängig von der Substanz etwaiger Terrorverdachte), oder alternativ ein starkt militarisiertes Stattfinden zu sein. Keine weiteren Bilder braun-weißer Betatschungen, und kein Risiko der Organisation einer weißen Selbstverteidigung sind lohnende kurzfristige Ziele. Allerdings: keiner weiß, was mittelfristig passiert, wenn et Trömmelche nit jeiht. Nicht dass Spieltheorie und Entscheidungspfadarchitektur zu den Stärken der greisen Ideologen, die uns regieren, gehörten.

Christening the Enemy

Who is the enemy? Identification is easily done:

  • The Frankfurt School
  • Banksters
  • Communists
  • Socialists
  • Grievance group advocates, I.e. community organizers/social workers
  • Multikultists
  • Antifa/europhobics
  • R-selected
  • Commons-consuming parasites, I.e third worlders
  • Fragilistas
  • Heretics
  • Progressives
  • Feminists
  • Gutmenschen/ bien-pensants
  • Traitors
  • Dyscivicists
  • Cucks (ethno-masochists)
  • Cuckservatives (blank slatists/propositionalists)
  • Low trust /high time preference people
  • Liars/Sophists
  • SJWs
  • Mohammedans
  • Pharisees/moralists/hypocrites
  • Soros / state department (destructive meddlers in European societies)

An easily compiled list, but much too mosaic to be of rethorical use. There are certain options for clustering (communists/keynesians/welfarists -> statists; central bankers/immigrationists -> fragilistas), but these don’t encapsulate the entirety of the enemy spectrum.

Enter Globalism

The globalist identification provides two main advantages: 1. A big enough tent to fit the breadth of the enemy alliance 2. A call of urgency vis-a-vis the most pressing matter, demographic replacement of the northern hemispherals (which forms the base of the alt-right’s Pavlovian pyramid. Without our people, low taxes don’t matter) -> the nationalist-globalist conflict

That is why the Eucivic institute wholeheartedly embraces the globalist moniker. Do not expect our enemies to pick it up themselves – it is an exo- rather than an endonym (much like the Mohammedan[exo]/Muslim [endo]markers). If, in a misplaced flight of ‚embrace the insult‘, they do, rejoice: it will be but another instance of the self-compiling ostracon.